Der METRAVON MV-WM0025 ist ein Säulen-Wägemodul mit zentraler Sensoreinheit, seitlicher Verbindung und senkrechter Gewindestange. Für den Einbau zählt der vollständige Aufbau einschließlich vorstehender Stange und Muttern. Die Referenzhöhe von 222.5 mm allein gibt keinen geschlossenen Einbauraum frei.

MV-WM0025 unter dem Behälter einplanen
Prüfen Sie den Stangenüberstand, Werkzeugzugang und Ausbauweg am Behälterfuß. Eine auf der Werkbank montierbare Einheit kann unter einem angeschweißten Fuß unzugänglich sein. Senden Sie den tatsächlichen Freiraum und die obere Anschlussgeometrie mit der Lastaufstellung.
| Merkmal | Referenz | Bedeutung für den Einbau |
|---|---|---|
| Bauhöhe | 222.5 mm | Stangenüberstand und Zugang zusätzlich prüfen. |
| Grundfläche | 280 × 200 mm | Nicht mit oberem Lochbild gleichsetzen. |
| Plattenreferenzen | 15 / 15 mm | Kein Festigkeitsnachweis der Verankerung. |
| Lochreferenzen | 6 / 9 × Ø18 mm | Obere und untere Schnittstelle getrennt zuordnen. |
| Senkrechte Stange | Gewindestange mit Muttern | Funktion und zulässige Kräfte bestätigen. |
| Nennlast | Angebot je Sensorkonfiguration | Keine universelle Kapazität aus dem Foto. |
Zugstange und Seitenverbindung funktional zuordnen
Die Stange belegt keine zulässige Abhebekraft und keinen sicheren Hebeweg. Fordern Sie Funktion, Betriebsspiel und Einstellanweisung der konkreten Baugruppe an. Prüfen Sie die seitliche Verbindung auf Führungsrichtung und zulässige Kraft. Standsicherheit braucht einen nachgewiesenen Kraftweg bis ins Fundament.
Obere und untere Befestigung getrennt freigeben
Die sechs und neun Ø18-mm-Lochreferenzen gehören zu unterschiedlichen Schnittstellen. Daraus folgen nicht fünfzehn Fundamentanker. Lassen Sie Positionen, Auflageflächen und obere Anbindung aus dem vollständigen Plan eindeutig zuordnen, bevor gebohrt oder ein vorhandener Fuß angepasst wird.
Das Blatt nennt keine einzelnen Laststufen. Fordern Sie Sensorlast und zulässige Baugruppenkräfte zusammen mit der maßgeblichen Zeichnung an. Behältertara, Inhalt, Stützpositionen und weitere Kräfte bestimmen die Einzelreaktionen. Für die Erfassung sind außerdem Sensorspeisung, kalibrierter Ausgang und Aderfunktionen erforderlich.
Einstellung und Referenzbelastung dokumentieren
Kontrollieren Sie Sitz und Führungseinstellungen nach der freigegebenen Anleitung. Prüfen Sie wiederholtes Be- und Entlasten mit den üblichen Behälteranschlüssen. Notieren Sie Änderungen, die mit Bewegung oder Kontakt auftreten, statt nur erneut Null zu setzen.
Bewahren Sie Stangeneinstellung, Seitenverbindung, freigegebene Zeichnung und Kalibrierung gemeinsam auf. Ersatzteile werden aus dieser Konfiguration bestimmt. Eine höhere Sensorlast allein bestätigt weder vorhandene Auflagen noch Halter, Anker oder Stützstahl.
Fragen zu Freiraum und Wartung
Q1. Ist die Gewindestange automatisch ein Abhebeschutz?
Dafür müssen zulässige Kraft und Verbindungspfad festgelegt sein. Foto und Abmessungen genügen nicht. Lassen Sie Funktion und Betriebsspiel in der angebotenen Baugruppe bestätigen.
Q2. Darf man damit den Behälter zum Sensortausch anheben?
Nur eine ausdrücklich freigegebene Hebeanordnung mit Verfahren erlaubt diese Nutzung. Die Modulstange ist keine aus dem Aussehen ableitbare Hebevorrichtung. Planen Sie erforderliche temporäre Abstützung separat.
Q3. Reichen 222.5 mm Platz über dem Fundament?
Nicht nach diesem Maß allein. Stange und Mutter stehen über die Platte hinaus. Gleichen Sie vollständige Bauhöhe sowie Einstell- und Ausbauzugang mit der ausgewählten Zeichnung ab.
