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MV-WM0019 Balken-Wägemodul mit ausgesparter oberer Platte
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MV-WM0019 Balken-Wägemodul mit ausgesparter oberer Platte

MV-WM0019 Balken-Wägemodul mit ausgesparter oberer Platte

Marke:METRAVON

Modell: MV-WM0019

Ausgang: Kalibrierung, Widerstand und elektrische Daten der gewählten Wägezelle anfordern

Spannungsversorgung: Speisung und Kompatibilität mit vorhandenem Auswertegerät und Anschluss prüfen

Schutzart: Ausführung und Werkstoffe für die Einsatzumgebung bestätigen

Messbereich: Zwei Montagegruppen: 0,25–2,5 t und 3–5 t; Baugruppenlast bestätigen

Beschreibung:Wählen Sie das METRAVON MV-WM0019 Wägemodul für Behälter. Prüfen Sie Basis, Höhe und Befestigung vor dem Austausch; senden Sie Zeichnungen und fragen Sie ein Angebot an.

Angaben zum Produkt

METRAVON MV-WM0019 ist ein Wägemodul mit balkenförmigem Sensor, ausgesparter oberer Platte und rechteckiger Grundplatte. Dokumentiert sind zwei Einbaumaßgruppen: 0,25–2,5 t und 3–5 t. Bei der größeren Gruppe wächst die Basis von 210 mm mal 100 mm auf 270 mm mal 150 mm und die Bauhöhe von 106 mm auf 135 mm. Prüfen Sie diese Unterschiede, bevor Sie vorhandene Behälterkonsolen oder Fundamente weiterverwenden.

Das Balken-Wägemodul mit der vorhandenen Abstützung abgleichen

Messen Sie die gesamte Fundamentauflage, die Behälterunterseite und die freie Höhe, nicht nur den Abstand zweier gut erreichbarer Schrauben. Die Höhendifferenz von 29 mm zwischen den Gruppen kann Stützniveaus und angeschlossene Einrichtungen beeinflussen. Ein Adapter mit passenden Löchern kann dennoch exzentrische Lasten oder unzureichenden Plattenkontakt verursachen. Beziehen Sie Adapter und Auflagerreaktionen in die Zeichnungsprüfung ein, bevor die Stahlkonstruktion geändert wird. Eine ausreichend große Auflage für die höhere Last ist bei der kleineren Ausführung nicht vorauszusetzen.

METRAVON MV-WM0019 Wägemodul mit Balkensensor, oberer Platte mit Aussparungen, Gewinde-Rückhalteelementen und rechteckiger Grundplatte
MV-WM0019: Die Gruppen 0,25–2,5 t und 3–5 t haben unterschiedliche Grundmaße, Höhen und Befestigungsdurchmesser. Vor Umbauten die passende Gruppenzeichnung wählen.

Acht Bohrungen anhand der vollständigen Draufsicht zuordnen

Die kleinere Zeichnung zeigt acht Bohrungen mit 13 mm, die größere acht mit 17 mm Durchmesser. Diese Angaben umfassen die gezeigten oberen und unteren Anschlüsse, nicht acht beliebig anzuordnende Fundamentanker. Die kleinere Gruppe enthält Längsbezüge von 175 mm und 140 mm sowie einen Querbezug von 70 mm; bei der größeren werden daraus 235 mm, 200 mm und 90 mm. Geben Sie beide Lochbilder separat anhand der vollständigen Zeichnung frei, einschließlich oberer Aussparungen und des richtigen Lastkontakts.

Gruppe und MaßWertAuswahlprüfung
0,25–2,5 t: Länge / Breite / Höhe210 / 100 / 106 mmObere und untere Plattendicke als Referenz jeweils 18 mm.
0,25–2,5 t: Bohrung Ø13 mmAcht Bohrungen insgesamt; obere und untere Positionen separat prüfen.
0,25–2,5 t: Lochbezüge175 / 140 / 70 mmLängs: 175 mm und 140 mm; quer: 70 mm. Vollständige Draufsicht verwenden.
3–5 t: Länge / Breite / Höhe270 / 150 / 135 mmObere und untere Plattendicke als Referenz jeweils 23 mm.
3–5 t: Bohrung Ø17 mmDie größere Gruppe passt nicht direkt in den Einbauraum der kleineren.
3–5 t: Lochbezüge235 / 200 / 90 mmLängs: 235 mm und 200 mm; quer: 90 mm. Beide Anschlüsse freigeben.

Zugang zu oberem Anschluss und Rückhalteelementen erhalten

Die Plattenaussparungen machen Befestigungen und benachbarte Teile zugänglich. Aus dem Aussehen lässt sich kein Anziehdrehmoment ableiten. Fordern Sie Kontaktzustand, Rückhalteeinstellung und Befestigungsspezifikation der gelieferten Baugruppe an. Prüfen Sie, ob der Behälterfuß den Zugang versperrt oder bei Bewegung ein anderes Teil berührt. Bei horizontalen Kräften oder Abhebelasten benötigen Rahmen und Rückhalteelemente eigene bestätigte Belastungsgrenzen.

Bei einer Ersatzzelle auch die elektrische Kompatibilität prüfen

Identifizieren Sie den ursprünglichen Sensor und Kalibrierung, Speisung sowie Widerstand des Ersatzes, bevor Sie das alte Auswertegerät oder den Anschlusskasten beibehalten. Modulnennlast und Plattenbild allein belegen keine Signalkompatibilität. Bei einem reinen Sensorwechsel gehören Sitz und Lasteinleitung ebenso zur Anfrage wie die elektrischen Daten. Beim Tausch des ganzen Moduls sind Behälterhöhe und Rückhaltungen erneut zu prüfen. Führen Sie anschließend Referenzbelastungen der montierten Anlage durch und dokumentieren Sie Entlastung sowie wiederholtes Aufbringen der Last.

MV-WM0021: Zugang zur Haltestange und Einbaumaße. Dieses Balkenmodul hat andere Grundmaße, Höhen und Bohrungsdurchmesser. Ein ähnlicher Nennlastbereich macht die Baugruppen nicht austauschbar.

Ein Angebot für MV-WM0019 anfragen. Senden Sie die gewählte Gruppe, Zeichnungen von Basis und Behälterkonsole, verfügbare Höhe sowie Daten des ursprünglichen Sensors und Auswertegeräts.

Bestehende Stützen und Ersatzteile

Q1. Reicht es, die vorhandenen Löcher für die größere Gruppe aufzubohren?

Auch Grundplattenlänge, Breite, Höhe und Befestigungspositionen ändern sich. Vergleichen Sie beide Konstruktionen und die zulässigen Auflagerreaktionen. Aufbohren allein belegt weder ausreichende Abstützung noch die Beibehaltung des Behälterniveaus.

Q2. Bedeuten acht Bohrungen acht Fundamentanker?

Die Zeichnung umfasst den oberen und unteren Anschluss. Ordnen Sie die Bohrungen der richtigen Platte zu und verwenden Sie das vollständige Lochbild, bevor Sie Anker oder behälterseitige Schrauben festlegen.

Q3. Was fehlt einer Ersatzteilanfrage, die nur die Modulnennlast nennt?

Kalibrierung und elektrische Daten des Sensors, Kontaktgeometrie, Montagegruppe und Rückhalteeinstellungen können noch fehlen. Geben Sie die tatsächliche Baugruppenzeichnung und das Auswertegerät an, damit mechanische Passung und Messkompatibilität gemeinsam beurteilt werden können.

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