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MV-WM0013 Doppelscherbalken-Wägemodul: obere und untere Befestigung
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MV-WM0013 Doppelscherbalken-Wägemodul: obere und untere Befestigung

MV-WM0013 Doppelscherbalken-Wägemodul: obere und untere Befestigung

Marke:METRAVON

Modell: MV-WM0013

Ausgang: Kennwert, Widerstand und Kabelbelegung bestätigen, bevor ein Anzeigegerät weiterverwendet wird

Spannungsversorgung: Speisung und Auswertung bestätigen; einen erforderlichen Messumformer separat benennen

Schutzart: Werkstoff, Abdichtung, Schutzart und Nachweise der angebotenen Ausführung bestätigen

Messbereich: Maßgruppen: 5–20 klb; 30–75 klb; 100 klb. Einzelne Nennlast bestätigen

Beschreibung:METRAVON MV-WM0013 für Behälterwägung auswählen. Obere und untere Bohrungen, Bauhöhe und Auswertung prüfen; Zeichnungen und Auflagerlasten für ein Angebot senden.

Angaben zum Produkt

METRAVON MV-WM0013 ist ein Doppelscherbalken-Wägemodul mit mittiger oberer Lasteinleitung und zylindrischen Auflagern unter den Balkenenden. Die drei Maßgruppen reichen von 5–20 klb bis 100 klb. Obere und untere Befestigungsbohrungen haben unterschiedliche Durchmesser. Erstellen Sie bei der Anpassung eines vorhandenen Behälterfußes zwei Anschlusszeichnungen; die obere Platte ist keine Kopie des Fundamentlochbilds.

Beide Befestigungen des Doppelscherbalken-Wägemoduls prüfen

J kennzeichnet die oberen, K die unteren Bohrungen. J beträgt 14,2 mm in der kleinsten, 17,3 mm in der mittleren Gruppe und 20,6 mm bei 100 klb. K ist größer: 26,9 mm, 30,2 mm beziehungsweise 35,1 mm. Das sind Durchmesserangaben, keine Gewindespezifikationen oder automatisch freigegebenen Schraubengrößen. Prüfen Sie vollständige Lochpositionen, Auflageflächen und Anschlussbedingungen anhand der Zeichnung der gewählten Nennlast, bevor Anker bestellt oder obere Konsolen gebohrt werden.

METRAVON MV-WM0013 mit mittiger oberer Plattenverbindung und zylindrischen Auflagern unter beiden Enden des Doppelscherbalkens
MV-WM0013: Montagegruppen 5–20 klb, 30–75 klb und 100 klb. Obere und untere Befestigungsbohrungen haben unterschiedliche Durchmesser.

Einbauhöhe und Plattendicken gemeinsam vergleichen

B bezeichnet die Gesamthöhe: 134,9 mm bei 5–20 klb, 214,1 mm bei 30–75 klb und 263,4 mm bei 100 klb. Auch die obere Dicke H und untere Dicke I ändern sich. Dünne Unterlagen unter nur einem Auflager ersetzen keine Prüfung aller Auflagerhöhen, der Fundamentebenheit und Lastverteilung. Prüfen Sie den Zugang zu den Endverbindungen und den Freiraum zum Ausbau des Messaufbaus. Die kleinste Nennlast bietet nicht zwangsläufig den Platz oder die Befestigung eines anderen Doppelscherbalkenmoduls.

Gruppe / MaßWertWeitere Maße
5–20 klb: A / B / C279,4 / 134,9 / 190,5 mmD = 203,2 mm; E = 101,6 mm; F = 152,4 mm.
5–20 klb: J / K14,2 / 26,9 mmG = 76,2 mm; H = 12,7 mm; I = 19,1 mm.
30–75 klb: A / B / C381 / 214,1 / 254 mmD = 292,1 mm; E = 152,4 mm; F = 203,2 mm.
30–75 klb: J / K17,3 / 30,2 mmG = 130 mm; H = 19,1 mm; I = 25,4 mm.
100 klb: A / B / C457,2 / 263,4 / 304,8 mmD = 355,6 mm; E = 228,6 mm; F = 254 mm.
100 klb: J / K20,6 / 35,1 mmG = 190,5 mm; H = 31,8 mm; I = 31,8 mm.

Vorgesehene Endauflagerung und mittige Lasteinleitung erhalten

Untersuchen Sie bei einem Umbau die tatsächlichen Balkenauflagen und die mittige Verbindung. Richtige Auflage, Orientierung und Rückhalteeinstellungen gehören in die Montageanweisung. Die sichtbaren runden Auflager legen keinen zulässigen Bewegungsweg und keine Seitenlastgrenze fest. Geben Sie jede Führung, jeden Anschlag und jede Behälterrückhaltung an, die auf das Modul wirken kann. Klemmt ein Auflager, kann ein elektronischer Eckenabgleich eine beobachtete Differenz verringern, ohne das mechanische Verhalten beim Befüllen und Entleeren zu korrigieren.

Die Messkette zusammen mit der Baugruppe anfragen

Nennen Sie die gewünschte Nennlast in klb und die spätere Anzeigeeinheit getrennt. Ergänzen Sie die kleinste nutzbare Gewichtsänderung, die Erfassungstechnik und den vorhandenen Anschlusskasten. Kennwert, Widerstand, Speisung und Kabelbelegung des Sensors müssen vor der Weiterverwendung eines Anzeigegeräts bestätigt werden. Einbaumaße legen weder Genauigkeit noch Prozessschnittstelle fest. Ist ein Messumformer nötig, nennen Sie seine Versorgung und den empfangenden Eingang ausdrücklich; er muss als Zubehör im Angebot stehen und darf nicht als Bestandteil des Balkens vorausgesetzt werden.

Wiederholbares Auflagerverhalten vor der Endkalibrierung nachweisen

Verwenden Sie eine vereinbarte Referenzbelastung, die den aufgebauten Behälter mit seinen normalen Anschlüssen prüft. Vergleichen Sie Wiederholmessungen, Rückkehr nach Entlastung und die Reaktion auf kontrollierte Änderungen der Lastverteilung. Untersuchen Sie Kontakte, lockere Auflagen und Rohrkräfte vor der Freigabe einer Kalibrierkorrektur. Bewahren Sie freigegebene Plattenzeichnungen, Befestigungsspezifikation, Sensorkalibrierung und Geräteeinstellungen in einem Ersatzteildatensatz auf. Damit lässt sich eine spätere Ersatzanfrage zuverlässiger beurteilen als nur anhand eines Fotos und einer Nennlast.

Weitere Auflageranordnungen für Wägemodule vergleichen. Prüfen Sie beide Anschlusszeichnungen des gewählten Modells vor der Anpassung eines bestehenden Tragwerks.

MV-WM0013-Konfiguration anfragen. Senden Sie Nennlast in klb, getrennte obere und untere Anschlusszeichnungen, verfügbare Höhe, Auflagerlasten und Spezifikation des vorhandenen Anzeigegeräts.

Bohrungen, Balkenauflager und vorhandene Elektronik

Q1. Warum sind J und K keine gleich großen Bohrungen?

Sie gehören zu unterschiedlichen Montageschnittstellen. Verwenden Sie J für die bezeichneten oberen und K für die unteren Bohrungen. Positionen und Verbindungsmittel sind auf der Zeichnung der gewählten Nennlast zu prüfen; ein gemeinsamer Schraubenplan darf nicht vorausgesetzt werden.

Q2. Definieren die zylindrischen Endauflager einen zulässigen Bewegungsweg?

Die Darstellung belegt ihre Form, keinen zahlenmäßig festgelegten Weg oder Horizontallastgrenzwert. Fordern Sie Auflage- und Rückhalteanweisungen für die angebotene Baugruppe an und prüfen Sie die zulässige Bewegung des angeschlossenen Behälters.

Q3. Was ist für die Weiterverwendung eines vorhandenen Anzeigegeräts nötig?

Identifizieren Sie Eingang, verfügbare Speisung, Sensoranzahl und Anschlusskasten. Vergleichen Sie diese mit Kalibrierung, Widerstand und Verdrahtung des angebotenen Sensors und verifizieren Sie die aufgebaute Anlage nach dem mechanischen Austausch.

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