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MV-WM0012 Wägemodul mit Doppelscherbalken
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MV-WM0012 Wägemodul mit Doppelscherbalken

MV-WM0012 Wägemodul mit Doppelscherbalken

Marke:METRAVON

Modell: MV-WM0012

Ausgang: Kennwert und Aderbelegung der gelieferten Zelle bestätigen

Spannungsversorgung: Zellenspeisung mit dem Wägeeingang abstimmen

Schutzart: Umgebungsgerechte Schutzart bei Bestellung bestätigen

Messbereich: Gruppen: 10–25 klb; 40 klb; 50–75 klb

Beschreibung:METRAVON MV-WM0012 für Behälterwaagen: klb-Nennlast, Plattenmaße und Wägesignale prüfen. Senden Sie die vorhandene Stützzeichnung für Auswahl und ein passendes Angebot.

Angaben zum Produkt

Das METRAVON MV-WM0012 ist ein Wägemodul mit einem Doppelscherbalken, mittiger Lasteinleitung, oberer Montageplatte und abgestütztem Unterbau. Die Maßtabelle unterscheidet die Gruppen 10–25 klb, 40 klb und 50–75 klb. Beim Austausch einer Behälterstütze sind die vollständige Plattenanordnung, der verfügbare Einbauraum in der Höhe und die Kontaktstellen am Messbalken zu prüfen. Die klb-Nennlasten dürfen nicht als metrische Tonnen gelesen werden.

Zeichnungsbezüge vor der Fertigung der Stütze klären

Die Maßtabellen stimmen in ihren Zahlenwerten überein. In den verfügbaren Umrisszeichnungen stehen die Buchstaben jedoch nicht durchgehend an denselben Stellen, insbesondere A und B. Die folgende Tabelle behält deshalb die tabellierten Buchstaben als Referenz bei; sie ist keine freigegebene Höhen- oder Fundamentzeichnung. Fordern Sie für die gewählte Nennlast eine abgestimmte Zeichnung an, in der Plattenlänge, Plattenbreite, Gesamthöhe und beide Befestigungsbilder ausdrücklich bezeichnet sind. Ein Buchstabe mit Tabellenwert reicht nicht zur Fertigungsfreigabe der Behälterstütze.

Die vollständige Zeile der gewählten Nennlast vergleichen

Die Zeilen für 40 klb und 50–75 klb nennen beide B = 355,6 mm und C = 292,1 mm. A ändert sich jedoch von 198 mm auf 241,3 mm und E von 203 mm auf 286 mm. Zwei gemeinsame Maße machen die Baugruppen nicht austauschbar. Prüfen Sie obere und untere Platte, die Lasteinleitung sowie den Zugang zum Balken. Eine höhere Nennlast kann eine andere Behälterhöhe oder Stützkonstruktion erfordern und ist nicht zwangsläufig durch einen reinen Zellentausch erreichbar.

Gruppe und BezügeWerteMaße und Prüfhinweise
10–25 klb: A / B / C168 / 254 / 190,5 mmD = 203 mm; E = 203 mm; F = 152 mm.
40 klb: A / B / C198 / 355,6 / 292,1 mmD = 254 mm; E = 203 mm; F = 190,5 mm.
50–75 klb: A / B / C241,3 / 355,6 / 292,1 mmD = 254 mm; E = 286 mm; F = 190,5 mm.
10–25 klb: H / J / K20 / 152 / 19 mmBedeutung und Position jedes Buchstabens in einer freigegebenen Zeichnung bestätigen.
40 klb: H / J / K28,5 / 152 / 19 mmAus einem gleichen Tabellenwert nicht auf identische Platten schließen.
50–75 klb: H / J / K28,5 / 165 / 25,4 mmDie Nennlastzeichnung muss abweichende Buchstabenbezüge eindeutig auflösen.

Unbeabsichtigten Kontakt an der mittigen Lasteinleitung vermeiden

Bei der dargestellten Baugruppe wird die Kraft in der Balkenmitte eingeleitet; die Enden sind abgestützt. Die Halteelemente sind nach der freigegebenen Montageanweisung einzustellen. Ihr Vorhandensein legt keine zulässige Horizontal- oder Abhebelast fest. Behälteranschluss und äußere Begrenzungen dürfen keinen Kraftnebenschluss bilden oder den Messbereich des Balkens berühren. Geben Sie die tatsächliche Lastrichtung und Kräfte aus Rohrleitungen und weiteren Anschlüssen an, besonders wenn eine vorhandene Konsole verändert oder verformt wurde.

MV-WM0012 mit mittiger Lasteinleitung und verstärkten unteren Auflagern für den Doppelscherbalken
Drei Maßgruppen: 10–25 klb, 40 klb und 50–75 klb. Vor der Stützenfertigung eine abgestimmte Zeichnung bestätigen lassen.

Die Elektrik der tatsächlich angebotenen Wägezelle abstimmen

Die mechanische Maßtabelle legt nicht sämtliche elektrischen Varianten der eingebauten Zelle fest. Fordern Sie Nennkennwert, Speisespannung, Ein- und Ausgangswiderstand, Aderfunktionen und Kalibrierwert an. Vergleichen Sie diese Daten mit dem vorgesehenen Wägeeingang oder Messverstärker und der Anzahl angeschlossener Module. Eine Stromschleife oder digitale Verbindung zur SPS (PLC) gehört in die Spezifikation der Elektronik. Dieser Bedarf belegt weder einen eingebauten Messumformer noch eine RS485-Schnittstelle am mechanischen Modul.

Nennlast und Prüfung des fertig montierten Behälters dokumentieren

klb steht für tausend Pfund. Verwendet die Betriebsanzeige eine andere Einheit, sind Umrechnung und Kalibrierbasis ausdrücklich festzulegen; eine neue Beschriftung ändert die Nennlast nicht. Prüfen Sie die höchste Auflagerreaktion je Stütze und die Tragkonstruktion für die vorgesehenen Betriebszustände. Dokumentieren Sie bei der Inbetriebnahme Modulnennlast, freigegebene Zeichnung, Zellenkalibrierung und wiederholte Anzeigen unter vereinbarten Lasten. Erfassen Sie auch die Rückkehr nach Entlastung. Ein erfolgreicher Nullabgleich allein bestätigt nicht die fertig montierte Stütze.

Weitere METRAVON Wägemodule. Bei einer anderen Bauform die vollständige Montageanordnung und Nennlast vergleichen.

Auswahl und Angebot für MV-WM0012 anfragen. Senden Sie klb-Nennlast, vorhandene Stützzeichnung, ausdrücklich bezeichnete Höhen und Befestigungsmaße, Behälterreaktionen und Angaben zum Wägeeingang.

Fragen zu Zeichnungsfreigabe und Nennlasteinheit

Q1. Welche Gesamthöhe ist für die Stützkonstruktion anzusetzen?

Die Gesamthöhe muss auf der freigegebenen Zeichnung für die gewählte Nennlast ausdrücklich stehen. Da die Buchstabenpositionen der Referenzzeichnungen abweichen, reicht ein Tabellenwert mit der Bezeichnung A oder B allein nicht zur Fertigungsfreigabe.

Q2. Passt ein 40-klb-Modul an die Stelle eines bisherigen 50-klb-Moduls?

Vergleichen Sie alle maßgeblichen Anschlüsse und die Lasteinleitung. Trotz gemeinsamem B und C unterscheiden sich mehrere Maße. Baugruppe und Behälterhöhe müssen bestätigt werden; ein ähnliches Foto weist keine direkte Austauschbarkeit nach.

Q3. Kann die Anzeige ohne erneute Kalibrierung von Pfund auf Tonnen wechseln?

Die Umrechnung muss auf der richtigen Basis beruhen, und die installierte Anlage benötigt weiterhin eine nachgewiesene Kalibrierung. Eine geänderte Einheitenbeschriftung bestätigt weder mechanische Eignung noch korrekte Kennwertskalierung oder nutzbare Behälterkapazität.

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