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MV-WM0008: Druckwägemodul für Behälter
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MV-WM0008: Druckwägemodul für Behälter

MV-WM0008: Druckwägemodul für Behälter

Marke:METRAVON

Modell: MV-WM0008

Ausgang: Ausgang und Kalibrierung des eingebauten Sensors bestätigen

Spannungsversorgung: Speisung des gewählten Sensors bestätigen

Schutzart: Sensorschutz und Einbauumgebung bestätigen

Messbereich: Gruppen: 1–4,7; 10–22; 33; 47; 68; 100; 150; 220 t

Beschreibung:METRAVON MV-WM0008 für Behälter: acht Lastgruppen, Platten und Höhen vergleichen. Stützreaktionen, Ankerpläne und Bauraum für Auswahl und Angebot des Moduls senden.

Angaben zum Produkt

METRAVON MV-WM0008 ist ein Wägemodul mit zentraler Wägeeinheit für Drucklasten zwischen Montageplatten. Acht Maßgruppen reichen von 1–4,7 t bis zur 220-t-Gruppe. Es handelt sich nicht um ein einziges stufenlos von 1 bis 220 t einstellbares Modul. Wählen Sie Platten, Befestigungen und Höhe aus der passenden Gruppe; die Sensornennlast muss zur höchsten ermittelten Stützreaktion passen.

Gleiche Grundfläche bedeutet beim Druckwägemodul nicht gleiche Höhe

Die Gruppen 47 t und 68 t haben A = 245 mm und B = 165 mm. Ihre Höhe C beträgt jedoch 190 mm beziehungsweise 200 mm. Auch 100 t und 150 t teilen sich die Plattenreferenz 260 × 180 mm, bei Höhen von 230 mm und 240 mm.

Das ist bei bestehenden Behälterfüßen und starren Anschlüssen zu berücksichtigen. Heben Sie nicht nur eine Stützstelle an. Aus scheinbar passenden Ankern folgt nicht, dass eine Ausführung mit höherer Nennlast denselben vertikalen Bauraum benötigt.

Fundament anhand der passenden Maßgruppe planen

A und B beschreiben den Plattenumriss, D und E das Befestigungsbild und F den Bohrungsdurchmesser. In der 220-t-Zeile wächst der Umriss auf 360 × 280 mm, mit D = 290 mm, E = 220 mm und F = 32 mm.

Die im dargestellten Umriss eingetragenen 19 mm Plattendicke dürfen ohne passende Zeichnung nicht auf alle hoch belastbaren Ausführungen übertragen werden. Ankerwahl, Betonrandabstände, Flächenpressung und Stützsteifigkeit erfordern die tatsächliche Baugruppe und Fundamentbemessung, nicht allein die Sensornennlast.

NennlastA / B / C (mm)D / E / F (mm)
1–4,7 t150 / 110 / 115120 / 80 / 11
10–22 t160 / 120 / 130130 / 96 / 13
33 t200 / 140 / 160160 / 110 / 17
47 t245 / 165 / 190190 / 120 / 21
68 t245 / 165 / 200190 / 120 / 21
100 t260 / 180 / 230200 / 130 / 25
150 t260 / 180 / 240200 / 130 / 25
220 t360 / 280 / 330290 / 220 / 32

Jede Stützreaktion des Behälters bewerten

Ausgangspunkt sind Eigengewicht, Inhalt, Schwerpunktverlagerungen und die Lage der Stützen. Berücksichtigen Sie Befüllen, Entleeren, Rohrkräfte und relevante äußere Lasten. Eine hohe Einzelnennlast bestimmt weder die zulässige Nettofüllmasse noch beseitigt sie eine ungleiche Lastverteilung.

Beziehen Sie Montage- und Wartungszustände ein, die Stützreaktionen vorübergehend verändern. Die acht Zeilen nennen Gruppen, nicht jede verfügbare Zwischennennlast. Geben Sie die benötigte Nennlast ausdrücklich an und lassen Sie die passende Baugruppe anbieten, statt fehlende Zeilen zu interpolieren.

Führung und Zugang zur zentralen Messeinheit festlegen

Das Foto zeigt Gewindeteile zur Bewegungsbegrenzung neben der Messeinheit. Daraus folgen weder eine bezifferte Quer- oder Abhebelast noch die richtige Einstellung. Fordern Sie Montageanweisung, nötige Freiräume und bestätigte Belastungsgrenzen der angebotenen Ausführung an.

Planen Sie eine unabhängige Abstützung des Behälters für die Sensorwartung. Die Erreichbarkeit einer Schraube belegt weder genügend Ausbauplatz noch einen sicheren Ansatzpunkt für einen Heber.

MV-WM0008 mit zentraler Wägeeinheit für Drucklasten zwischen Montageplatten und seitlichen Gewindeteilen zur Begrenzung
MV-WM0008 mit acht Maßgruppen: dieselbe Grundfläche kann unterschiedliche Einbauhöhen haben.

Elektronik und Abnahme ausdrücklich vereinbaren

Fordern Sie mit dem mechanischen Angebot Sensordatenblatt, Kalibrierwert, Aderfunktionen und passende Wägeelektronik an. Aus der Maßtabelle ergeben sich kein einheitlicher mV/V-Wert, keine Speisung und keine IP-Schutzart. Nennen Sie die erforderliche Lastauflösung und Umgebungsbedingungen für die Systembewertung.

Bei PLC-Anbindung ist die Schnittstelle der gewählten Wägeelektronik festzulegen. Prüfen Sie den endgültig abgestützten Behälter mit vereinbarten Referenzlasten oder einem anderen dokumentierten Verfahren. Kontrollieren Sie Wiederholmessungen und die Rückkehr nach Entlastung. Halten Sie Nennlast, Plattengruppe, Begrenzereinstellung und Skalierung für einen späteren Austausch fest.

METRAVON Wägeanzeigen. Sensoreingang und benötigte Steuerungsschnittstelle bestätigen.

Weitere METRAVON Wägemodule. Bei abweichender Höhe oder Befestigung die gesamte Einbaugeometrie vergleichen.

Auswahl und Angebot für MV-WM0008 anfragen. Senden Sie die ungünstigsten Stützreaktionen, Fundament- und Ankerpläne, verfügbare Einbauhöhe, Wartungsvorkehrungen und Anforderungen an die Sensorschnittstelle.

Höhere Nennlast und bestehende Fundamente

Q1. Kann ein 47-t-Modul auf denselben Ankern durch 68 t ersetzt werden?

Die tabellierten Befestigungsmaße stimmen überein, die 68-t-Gruppe ist jedoch 10 mm höher. Prüfen Sie vollständige Zeichnungen, Behälterhöhe, Begrenzungen und Sensorelektronik vor der Freigabe. Passende Anker sind nur ein Teil der Bewertung.

Q2. Ist jede Nennlast zwischen 1 t und 220 t in derselben Bauform erhältlich?

Die Referenz nennt einzelne Nennlasten und zusammengefasste Bereiche mit unterschiedlichen Maßen. Sie belegt nicht jede Zwischennennlast. Geben Sie die benötigte Nennlast an und lassen Sie sich die entsprechende Baugruppe anbieten; der Gesamtbereich ist keine Verfügbarkeitsliste.

Q3. Belegt die Modulnennlast die Festigkeit des Fundaments?

Sie ist keine Tragfähigkeitsangabe für Beton oder Anker. Die Prüfung muss tatsächliche Reaktionen, Kontaktfläche, Anker, Randabstände und Tragstruktur zusammen mit der freigegebenen Modulzeichnung berücksichtigen.

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