Die METRAVON MV-LC0189 ist eine S-Typ-Wägezelle aus legiertem Stahl für Zugprüfung und hängende Wägung. Gelistet sind 500 kg, 1 t, 2 t und 5 t, jeweils mit eigener Maßzeile. Beginnen Sie mit der Kraft in den Anschlüssen und dem Einbauraum; ein gleiches Gewinde ersetzt die Prüfung des Körpers nicht.

Die vollständige Maßzeile des MV-LC0189 wählen
Bei 500 kg sind A/B/C 60/78/25 mm und M12 × 1.75 angegeben. Die 1-t-Version hat 60/86/50 mm, die 2-t-Version 70/90/50 mm; beide verwenden M16 × 2. Die 5-t-Zeile wächst auf 100/136/50 mm mit M24 × 2. Prüfen Sie Gegenstücke und vollständige Einbaulänge; bereits 500 kg auf 1 t verdoppelt die Dicke C.
| Nennstufe oder Signal | A / B / C oder Referenz | Gewinde oder Projektprüfung |
|---|---|---|
| 500 kg | 60 / 78 / 25 mm | M12 × 1.75 |
| 1 t | 60 / 86 / 50 mm | M16 × 2 |
| 2 t | 70 / 90 / 50 mm | M16 × 2 |
| 5 t | 100 / 136 / 50 mm | M24 × 2 |
| Brückenausgang | 2.0 ±0.002 mV/V | Individuelle Auswertung bestätigen. |
| Vieradriges Kabel | 3 m | Route vor der Kalibrierung abschließen. |
Werkstoff und axialen Kraftweg beibehalten
Der Werkstoff ist legierter Stahl mit IP67. Übernehmen Sie keine Edelstahloption eines Nachbarmodells. Beschreiben Sie Umgebung, Anschlussrichtung und Kraftspitzen. Die Gewinde sollen die vorgesehene Axialkraft übertragen; ein versetztes Gestänge darf keine ungeprüfte Biegung erzeugen. Schlitze und seitlicher Kabelaustritt brauchen Freigang.
Das 3-m-Kabel mit der Auswertung abschließen
Für alle vier Stufen ist ein vieradriges 3-m-Kabel angegeben. Die Empfindlichkeit beträgt 2.0 ±0.002 mV/V; Eingang und Ausgang sind 385 ±10 Ω und 350 ±2 Ω. Die Speisung ist 4–12 V DC, maximal 15 V DC. Bestätigen Sie Aderfunktionen und den tatsächlichen Brückeneingang des Lesers.
Beenden Sie die endgültige Verdrahtung vor Null- und Spanneneinstellung. Wenn der Weg länger wird, vereinbaren Sie Erweiterung, Anschlussstelle und Gehäuseschutz vorab. Eine beliebige Verbindung erhält den zuvor abgenommenen Messaufbau nicht automatisch; dokumentieren Sie die Änderung und prüfen Sie die vollständige Messkette erneut.
Die hängende Messkette mit Referenzen prüfen
Gesamtfehler und 30-Minuten-Kriechen sind jeweils mit ±0.03% FS angegeben. Das ist keine garantierte Abweichung jeder Kombination aus Sensor, Aufnahme und Leser. Prüfen Sie Arbeitsreferenzen, Entlastung und Wiederholung nach dem Setzen der Verbindungen; zusätzliche Anzeigestellen bestätigen keinen kleineren installierten Fehler.
Bei einem alten Aufbau zuerst verschlissene Gewinde, Kontakt mit Nachbarteilen und Kabelkräfte untersuchen, bevor eine schwankende Anzeige dem Sensor zugeschrieben wird. 150% FS sichere und 300% FS Grenzüberlast sind keine zugelassene Hebelast des Gesamtsystems. Prüfen Sie −30…+70 °C sowie hinzugefügte Gehäuse und Anschlüsse getrennt. Für ein Angebot werden Nennstufe, Anschlusszeichnung, Kraftverlauf und Leserdaten benötigt.
Fragen zu Kapazitätswechsel und Kabelverlängerung
Q1. Kann 1 t ohne neue Zeichnungsprüfung auf 2 t erhöht werden?
Beide Gewinde sind M16 × 2, aber A/B ändern sich von 60/86 auf 70/90 mm. Prüfen Sie die ganze Hülle, Einbaulänge und zulässigen Lasten der Gegenstücke. Der Sensornennwert erhöht die zulässige Anlagenlast nicht allein.
Q2. Ist Gesamtfehler gleich Anzeigeauflösung?
Nein. Die Auflösung entsteht im konfigurierten Messkanal; der Fehlerwert beschreibt den Sensor unter den zugehörigen Bedingungen. Prüfen Sie das benötigte Lastintervall mit geeigneten Referenzen statt die Zahl der Stellen als Genauigkeit zu werten.
Q3. Darf das Kabel beliebig verlängert und die alte Spanne behalten werden?
Legen Sie Verbindung, Schutz und Verdrahtung mit dem Leser fest und prüfen Sie danach Nullpunkt, Referenzlasten und Rückkehr. Eine längere Leitung ist eine Änderung des Messaufbaus, kein automatisch gleichwertiger Ersatz.
