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MV-LC0103 Druckkraftsensor in Torsionsringbauform: Höhe und 2.85 mV/V
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MV-LC0103 Druckkraftsensor in Torsionsringbauform: Höhe und 2.85 mV/V

MV-LC0103 Druckkraftsensor in Torsionsringbauform: Höhe und 2.85 mV/V

Marke:METRAVON

Modell: MV-LC0103

Ausgang: 2.85 mV/V

Spannungsversorgung: 5–12 V DC

Schutzart: IP66

Messbereich: 2.2–330 t

Beschreibung:METRAVON MV-LC0103 für Druckkraftaufnahmen: Bauhöhe, Lagerung und Eingang für 2.85 mV/V prüfen. Senden Sie Nennlast und Auflagezeichnung für ein passendes Angebot.

Angaben zum Produkt

METRAVON MV-LC0103 ist ein Druckkraftsensor in Torsionsringbauform für industrielle Kraft- und Wägeauflagen. Die Baureihe reicht von 2.2 bis 330 t. Der Begriff bezeichnet die Messstruktur, keine Drehmomentmessung in N m. Bei einer Ersatzbeschaffung sind Lagerhöhe und Eingangsspanne ebenso wichtig wie die Nennlast.

MV-LC0103 Druckkraftsensor in Torsionsringbauform
Die konkrete Nennlast bestimmt Lagerhöhe und untere Zentrierung; die Ringform allein reicht zur Montageprüfung nicht.

Gleicher Durchmesser bedeutet nicht gleiche Einbauhöhe

Die 47- und 68-t-Zeilen haben jeweils 130 mm Durchmesser, aber H steigt von 75 auf 85 mm. Bei 100 und 150 t bleibt der Durchmesser 150 mm, während H von 90 auf 100 mm wechselt. Eine passende runde Grundfläche bestätigt deshalb noch keinen passenden Lagerstapel.

Nennlast / MerkmalReferenzEinbauprüfung
2.2 / 4.7 t: H43 mmBasis Ø60; oberes A49 bzw. A52 mm.
10 / 15 / 22 t: H50 mmA und Basis jeweils Ø75 mm.
47 / 68 t: H75 / 85 mmA und Basis jeweils Ø130 mm.
100 / 150 t: H90 / 100 mmA und Basis jeweils Ø150 mm.
220 / 330 t: H130 / 145 mmA und Basis jeweils Ø225 mm.
Eingang / Ausgang1450 ±50 / 1400 ±5 ΩSpeisung und Messkanal auf diese Brücke abstimmen.

Unterseite und Druckkontakt getrennt festlegen

Die kleine Zeichnungsgruppe zeigt vier M5-Befestigungen; die Gruppe 10–330 t verwendet eine andere untere Zentrierung. Fordern Sie die Zeichnung der gewählten Nennlast mit Auflage und Zentrierung an. Die Ringform begründet weder eine zentrale Durchgangsschraube noch freie Seitenbewegung oder Austauschbarkeit mit einem Speichensensor.

Messgerät auf 2.85 mV/V auslegen

Die nominale Empfindlichkeit ist 2.85 mV/V bei 5–12 V DC Erregung. Bei 10 V ergeben sich rechnerisch 28.5 mV am Nennpunkt. Prüfen Sie Eingangsreserve und Verstärkung, bevor Sie die volle Referenzlast aufbringen. Eine alte 2-mV/V-Einstellung oder ein passender Kabelstecker reicht nicht zur Freigabe.

Verwenden Sie die Leiterfunktionen und Ausgangsdaten der gelieferten Einheit. Die aufgeführte Leitung ist 3 m lang bei 5 mm Durchmesser. Führen Sie die endgültige Leitung und die zugehörige Elektronik im Anschlussplan auf; die Brückendaten beschreiben keinen integrierten Stromausgang.

Mit den endgültigen Lagerteilen prüfen

Montieren Sie endgültige Lagerteile und Begrenzungen vor Null- und Spanneinstellung. Vergleichen Sie Last- und Entlastungsreferenzen bei den wichtigen Prozesskräften und beobachten Sie Setzen oder Kontaktverschiebung. Nichtlinearität ±0.05–0.1% FS, Hysterese ±0.08% FS und Wiederholbarkeit ±0.05% FS sind getrennte Sensorangaben, kein Fehlerbudget des gesamten Aufbaus.

Die Betriebsangaben sind −20 bis +70 °C und IP66. Prüfen Sie Materialausführung, Lagerung und Kabelabschluss für die tatsächliche Umgebung. 150% FS sichere Überlast ist kein erweiterter Arbeitsbereich. Geben Sie Nennlast, Lagerstapel, verfügbaren Höhenraum und den Eingangsbereich des vorhandenen Messgeräts an.

Fragen zu Messgröße und Austausch

Q1. Misst der Torsionsring ein Wellendrehmoment?

Die dokumentierte Ausführung misst Drucklast, nicht ein Drehmoment in N m. Wenn die benötigte Größe ein rotierendes Moment ist, muss eine dafür bestätigte Messlösung gewählt werden.

Q2. Kann 68 t die 47-t-Version ohne Höhenänderung ersetzen?

Der Durchmesser stimmt überein, H wächst aber um 10 mm. Prüfen Sie oberen Kontakt, untere Zentrierung, Begrenzungen und gesamten Lagerstapel. Bei mehreren Auflagen muss auch die Lastverteilung neu bewertet werden.

Q3. Darf die Verstärkung für 2 mV/V unverändert bleiben?

Hier beträgt die nominale Empfindlichkeit 2.85 mV/V. Prüfen Sie Eingangsreserve und Einstellverfahren und kalibrieren Sie mit dem fertigen Aufbau. Ein vernünftiger Leerwert bestätigt weder Verstärkung noch Eingangsspanne unter Last.

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