Der METRAVON MV-LC0089 ist ein Zugkraftaufnehmer mit zwei Augen für eine Verbindung über Bolzen. Die beiden Bohrungen sind in den Referenzzeilen unterschiedlich groß. Für einen Ersatz müssen deshalb beide Gelenke einzeln beschrieben werden. Ein gemeinsamer Bolzendurchmesser oder nur die Nennlast reicht nicht, um die Verbindung zu bestellen.

Beide Augen des MV-LC0089 getrennt auslegen
Nennen Sie für jedes Auge Bolzen, Gabelbreite, Lagerung und benötigte Bewegung. Lassen Sie die vollständigen Bohrungstoleranzen der angebotenen Nennlast bestätigen. Die Referenz D1 = 20 mm macht die beiden Gelenke nicht gleich. Bohren Sie das zweite Auge nicht auf und setzen Sie keine improvisierte Hülse ein, um vorhandene Teile ohne Prüfung weiterzuverwenden.
| Nennlastgruppe | Referenz | Für die Verbindung |
|---|---|---|
| Technischer Bereich | 2–15 t | Gewünschte Nennlast und passende Maßzeile bestätigen. |
| 2 t / 3–4 t: D1 / D2 | 20 / 23 mm | Zwei unterschiedliche Augen verlangen passende Einzelgelenke. |
| 7.5 t: D1 / D2 | 20 / 32 mm | Diese größere zweite Bohrung nicht auf andere Gruppen übertragen. |
| 10–15 t: D1 / D2 | 20 / 30 mm | Die größere Bohrung wächst nicht einfach mit der Nennlast. |
| L1 nach Gruppe | 130 / 131 / 169 mm | 2–4 t / 7.5 t / 10–15 t; vollständigen Aufbau prüfen. |
| Genauigkeitsangabe | 0.3% FS | Fehlerbedarf bei den tatsächlichen Entscheidungslasten festlegen. |
Gelenkabstand und Bewegungsraum vergleichen
L1 beträgt bei 2–4 t 130 mm, bei 7.5 t 131 mm und bei 10–15 t 169 mm. Ergänzen Sie äußere Gabeln, Verstellung und den Weg zum Entlasten. Ein längerer Aufbau kann Schutzteile oder Kabel in Kontakt bringen. Die mittlere runde Abdeckung und die freigestellten Messzonen sind keine zusätzlichen Auflageflächen.

Messanforderung im tatsächlich genutzten Bereich
Die Genauigkeit 0.3% FS und der Temperatureinfluss 0.3% FS je 10 °C beziehen sich auf den Endwert. Sie sind nicht derselbe Prozentsatz jeder kleinen Anzeige. Geben Sie nutzbaren Kraftbereich und zulässigen Fehler an den Schalt- oder Entscheidungspunkten an. Prüfen Sie auch Bolzenreibung und Seitenkräfte, statt nur eine größere Nennlast als Reserve zu wählen.
Die Brücke benötigt 10–12 V DC und liefert 2.0 ±0.015 mV/V; Eingang und Ausgang sind 380 ±5 Ω und 350 ±2 Ω. Verwenden Sie einen passenden Brückenleser oder Messverstärker. Eine Weitergabe an PLC oder Datenlogger wird separat ausgewählt. CAN, Funk oder ein bestimmtes Digitalprotokoll folgen nicht aus der allgemeinen Familienbeschreibung. Die gelieferten Anschlussfunktionen müssen die uneindeutigen Farbreferenzen auflösen.
Zugkraft über die endgültigen Bolzen prüfen
Belasten und entlasten Sie über die endgültigen Bolzen mit vereinbarten Referenzkräften. Vergleichen Sie lokale Anzeige, Weitergabewert und Rückkehr nach Entlastung. Kabel und angrenzende Bauteile dürfen die Verbindung nicht seitlich ziehen oder einen Teil des Kraftwegs übernehmen.
Die sichere Last von 200% FS ist weder eine zusätzliche Arbeitslast noch die Tragfähigkeitsfreigabe der Bolzen und Gabeln. Zur Anfrage gehören beide Gelenkschnitte, benötigter Gelenkabstand, Nutzkräfte, Temperaturänderung und Messverstärker. Die komplette Verbindung wird gegen diese Anforderungen geprüft, nicht nur gegen den Sensornamen.
Fragen zu Bolzen und Auswertung
Q1. Können beide Bolzen gleich groß sein?
Die Referenz unterscheidet D1 und D2. Gleiche Bolzen sind daher keine Standardannahme. Lassen Sie beide vollständigen Anschlüsse bestätigen; eine ungeprüfte Hülse oder Nacharbeit am Sensor ersetzt diese Prüfung nicht.
Q2. Ist die höhere Nennlast mechanisch austauschbar?
Bohrung und Gelenkabstand ändern sich zwischen den Gruppen. Vergleichen Sie die genaue Maßzeile, den Bewegungsraum und die Messanforderung bei kleinen Kräften. Mehr Nennlast allein belegt keine Austauschbarkeit.
Q3. Ist ein CAN-Anschluss enthalten?
Die hier dokumentierten elektrischen Daten beschreiben eine analoge Brücke. Für zusätzliche Elektronik brauchen Sie eine ausdrücklich benannte Version mit Anschluss- und Protokolldokumentation. Ein Familientext legt deren Lieferung nicht fest.
