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MV-WM0018 Säulen-Wägemodul mit verstellbarer Seitenstange
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MV-WM0018 Säulen-Wägemodul mit verstellbarer Seitenstange

MV-WM0018 Säulen-Wägemodul mit verstellbarer Seitenstange

Marke:METRAVON

Modell: MV-WM0018

Ausgang: Elektrische Daten und Kalibrierung der angebotenen Wägezelle anfordern

Spannungsversorgung: Speisung und Kompatibilität mit dem angeschlossenen Auswertegerät prüfen

Schutzart: Nachweise zu Werkstoff, Abdichtung und geforderter Zertifizierung anfordern

Messbereich: Dokumentierte Nennlasten: 5, 10, 20, 30, 50 t; andere nur mit bestätigter Baugruppe

Beschreibung:Wählen Sie METRAVON MV-WM0018 für die Behälterwägung. Prüfen Sie Nennlast, Seitenstange und Einbauraum; senden Sie Zeichnungen und fordern Sie ein passendes Angebot an.

Angaben zum Produkt

METRAVON MV-WM0018 ist ein Säulen-Wägemodul mit zentraler Messeinheit und einer verstellbaren Seitenstange zwischen unterem Auflager und oberer Platte. Dokumentierte Nennlasten sind 5, 10, 20, 30, 50 t. Die Stangeneinstellung gehört zur Montage; daraus folgt keine Vorgabe für eine beliebige Vorspannung. Prüfen Sie Behälterbewegungen und horizontale Kräfte, bevor mehrere Module gemeinsam angeordnet werden.

Festlegen, welche Bewegungen die Seitenstange begrenzen soll

Tragen Sie die Richtung jeder Stange in den Behältergrundriss ein. Berücksichtigen Sie Ausdehnung, Befüllung, Entleerung und angeschlossene Geräte an den Auflagern. Gegensätzliche Einstellungen können den Behälter anders als geplant einschränken, auch wenn jedes Modul einzeln korrekt montiert aussieht. Fordern Sie die zulässigen Stangenkräfte und das Einstellverfahren für die gewählte Baugruppe an. Das verstellbare Gewinde allein definiert weder zulässigen Weg noch Spannmoment oder aufnehmbare Seitenkraft.

Referenzmaße des Säulen-Wägemoduls zur Raumplanung verwenden

Die verfügbare Darstellung nennt 265 mm Grundplattenlänge, 150 mm obere Länge und 190,5 mm Gesamthöhe. Das sind vorläufige Einbaumaße der gezeigten Baugruppe, keine separat freigegebenen Zeichnungen für alle Nennlasten. Prüfen Sie neben der Grundfläche auch Freiraum an der Stangenseite und Zugang zu den Gelenken. Beschaffen Sie vor dem Fundamentbau das lastabhängige Lochbild, Toleranzen, Kontaktflächen und den Kabelabgang. Die Wägezelle muss später bei unabhängig abgestütztem Behälter ausgebaut werden können.

MerkmalWertAuswahlprüfung
Dokumentierte Nennlasten5, 10, 20, 30, 50 tAndere Nennlasten nur mit Angebot und Baugruppenzeichnung.
Seitliche VerbindungStangeRückhalterichtung, Einstellung und zulässige Kräfte bestätigen.
Länge der Basis (Referenz)265 mmZur Raumplanung; Zeichnung der gewählten Nennlast vor Fertigung freigeben.
Obere Länge als Referenz150 mmBehälteranschluss und tatsächlichen Lastkontakt prüfen.
Gesamthöhe als Referenz190,5 mmEine Darstellung belegt keine identische Geometrie für jede Nennlast.

Nennlast von Rückhalte- und Verankerungslasten trennen

Die Nennlast in Tonnen ist weder eine bezifferte Abhebesicherung der Seitenstange noch eine Freigabe des tragenden Stahlbaus. Ermitteln Sie vertikale Auflagerreaktionen sowie horizontale Kräfte und Abhebelasten getrennt. Jede zugesagte Rückhaltefähigkeit muss einem festgelegten Lastpfad durch Modul, Verankerung und Behälterkonstruktion zugeordnet sein. Auch ein zulässiger Pendelwinkel oder eine selbsttätige Rückstellbewegung folgt erst aus der tatsächlichen Zellen- und Montagespezifikation, nicht aus der Säulenbauform.

METRAVON MV-WM0018 Säulen-Wägemodul mit zentraler Messeinheit und verstellbarer Gewindestange seitlich zwischen oberem und unterem Auflager
MV-WM0018: dokumentierte Nennlasten 5, 10, 20, 30 und 50 t. Einstellung und zulässige Kräfte der Seitenstange müssen zur Behälteranordnung passen.

Gewichtsanzeige bei prozessbedingter Behälterbewegung prüfen

Protokollieren Sie, ob eine Anzeigeänderung mit tatsächlichem Materialtransfer, Temperaturänderung, Rohrbewegung oder Kontakt an einer Rückhaltung zusammenfällt. Prüfen Sie die eingebaute Messung mit vereinbarten Referenzlasten in den relevanten Betriebszuständen. Ein wiederholbarer Leerwert in einem Zustand belegt kein gleiches Verhalten während des gesamten Betriebs. Kontrollieren Sie Stangeneinstellung, Auflageflächen und angeschlossene Leitungen, bevor eine neue Kalibrierung eine ungeklärte Änderung ausgleichen soll. Bewahren Sie das freigegebene Einstellprotokoll auf, damit die Wartung die Messanordnung nicht versehentlich verändert.

Die vollständige angebotene Konfiguration festlegen

Nennen Sie die benötigte Nennlast und fordern Sie elektrische Daten und Kalibrierung zusammen mit dem mechanischen Angebot an. Die Umrissdarstellung legt weder Empfindlichkeit noch Speisung, Brückenwiderstand oder Digitalprotokoll allgemeingültig fest. Geben Sie Auswertegerät, nutzbaren Wägebereich und Umgebungsbedingungen an, damit Zelle und Auswertung zusammenpassen. Werkstoff, Abdichtung und erforderliche Zertifizierungen brauchen entsprechende Nachweise. Andere als die fünf gelisteten Nennlasten erfordern ein ausdrückliches Angebot mit freigegebener Lastzeichnung; eine ähnliche Säulenwägezelle erweitert das Angebot nicht automatisch.

Weitere Wägemodul-Anordnungen vergleichen. Beim Austausch Anschlüsse, Stangenrichtung und Wartungszugang vergleichen. Gleiche Nennlasten belegen keine austauschbare Montage.

Angebot für MV-WM0018 anfordern. Senden Sie benötigte Nennlast, Behälterbewegungen, einzelne Auflagerreaktionen, vorgesehene Stangenrichtungen und Einbauraumzeichnung.

Nennlastgrenzen und Stangeneinstellung

Q1. Belegt die Säulenbauform eine Ausführung mit 100 t?

Die dokumentierten Modulnennlasten enden bei 50 t. Eine stärkere Zellenfamilie oder ein ähnliches Foto belegt kein 100 t-Angebot dieser Baugruppe. Dafür ist eine ausdrückliche Bestätigung von Nennlast, Zeichnung und Leistungsdaten erforderlich.

Q2. Sollen beide Stangenenden bis zum vollständigen Blockieren angezogen werden?

Verwenden Sie das freigegebene Rückhalte- und Einstellverfahren. Beliebiges Festziehen kann unbeabsichtigte Kräfte erzeugen. Der richtige Zustand muss für die konkrete Behälteranordnung und Modulausführung definiert werden.

Q3. Gibt die Säulenbezeichnung den möglichen Pendelweg der Wägezelle an?

Aus der Bauform folgt kein zulässiger Winkel oder Weg. Prüfen Sie Zellenauflagen, Rückhaltegeometrie und erlaubte Bewegung anhand der gewählten Baugruppe mit bestätigter Nennlast.

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