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MV-WM0015 Statisches Wägemodul für Behälter: Maße und Einbau
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MV-WM0015 Statisches Wägemodul für Behälter: Maße und Einbau

MV-WM0015 Statisches Wägemodul für Behälter: Maße und Einbau

Marke:METRAVON

Modell: MV-WM0015

Ausgang: Kennwert, Widerstand, Kalibrierung und Kabelbelegung des angebotenen Sensors bestätigen

Spannungsversorgung: Zulässige Sensorspeisung bestätigen; Mechanikzeichnung ist kein elektrisches Datenblatt

Schutzart: Werkstoff, Abdichtung, Schutzart und Nachweise der angebotenen Ausführung bestätigen

Messbereich: Zeichnungsgruppen: 2 t; 3–5 t; 10 t. Andere Nennlasten separat bestätigen

Beschreibung:METRAVON MV-WM0015 für statische Behälterwägung auswählen. Bauhöhe, Befestigung und Rohrkräfte prüfen; Auflagerplan und Wägeablauf für ein passendes Angebot einsenden.

Angaben zum Produkt

METRAVON MV-WM0015 ist ein statisches Wägemodul für Behälter, deren Gewicht unter definierten Ruhezuständen erfasst wird. Die statische Maßzeichnung unterscheidet 2 t, 3–5 t und 10 t. Für eine angefragte Baugruppe mit 0,5 t, 1 t oder 7,5 t ist eine eigene bestätigte Zeichnung erforderlich. Maße des verwandten dynamischen Moduls dürfen nicht übernommen werden. Legen Sie zuerst den Wägezustand und die Anordnung der Auflager fest, dann die Nennlast.

Den gültigen Messzeitpunkt der statischen Behälterwägung festlegen

Geben Sie an, ob nach dem Befüllen, nach dem Abschalten des Rührwerks oder in einem anderen wiederholbaren Ruhezustand abgelesen wird. Nennen Sie das zulässige Beobachtungsfenster und die kleinste sinnvoll zu erfassende Gewichtsänderung. Die Bezeichnung statisch legt weder eine Einschwingzeit noch die Systemgenauigkeit oder die Eignung für beliebige bewegte Lasten fest. Ein wiederholbarer Prozesszustand hilft, echte Inhaltsänderungen von Rohrkräften, Behälterbewegungen und vorübergehenden Lasten außerhalb des vereinbarten Wägeablaufs zu unterscheiden.

Statische Maßzeichnung und Galeriebilder richtig zuordnen

Die statische Referenz besitzt eine geschlitzte obere Platte und eine offene Lasteinleitung. Die Galerie zeigt zusätzlich eine abgedeckte Baugruppe; daraus lassen sich die Maße dieser statischen Ausführung nicht ableiten. Verwenden Sie die gekennzeichnete statische Ansicht und die Zeichnung der gewählten Nennlast. Für 3–5 t gelten L = 317,5 mm und H = 130 mm; für 10 t L = 360 mm, L2 = 295 mm und H = 168 mm. Ähnliche Außenformen belegen keine identischen Einbaumaße.

Gruppe / MaßWertAnschlussmaße
2 t: L / H286 / 102 mmL2 = 226 mm; oben G = M10; unten P = 13 mm.
2 t: A / B / C150 / 128 / 112 mmA1 = 124 mm; B1 = 102 mm; C1 = 80 mm.
3–5 t: L / H317,5 / 130 mmL2 = 257 mm; oben G = M16; unten P = 17 mm.
3–5 t: A / B / C178 / 152 / 152 mmA1 = 146 mm; B1 = 120 mm; C1 = 102 mm.
10 t: L / H360 / 168 mmL2 = 295 mm; oben G = M20; unten P = 21 mm.
10 t: A / B / C184 / 154 / 154 mmA1 = 152 mm; B1 = 122 mm; C1 = 106 mm.

Die Bewegung aller Behälterauflager gemeinsam berücksichtigen

Die statischen Skizzen zeigen radiale, tangentiale und rechteckige Anordnungen. Stimmen Sie das Konzept mit dem Behälterkonstrukteur auf Wärmeausdehnung, angeschlossene Leitungen und seitliche Rückhaltung ab. Ein Rohr oder eine Strebe kann einen Teil der vertikalen Auflagerkraft übernehmen, obwohl alle Module richtig verschraubt sind. Prüfen Sie das Gesamtsystem beim Füllen und Entleeren, nicht nur den Platz unter einem Behälterfuß. Die Skizzen geben keinen allgemein zulässigen Ausdehnungsweg oder Stabkraftwert vor.

Sensor und Umgebungsbedingungen im Angebot benennen

Lassen Sie Kennwert, Widerstand, Speisung, Kalibrierung und Kabelbelegung des angebotenen Sensors ausdrücklich angeben. Die Mechanikzeichnung ersetzt kein elektrisches Datenblatt. Auch Werkstoff und Schutz gegen Wasser- oder Staubeintritt brauchen eine dokumentierte Ausführung; rostfreies Aussehen oder eine optionale Schutzkategorie sind kein Zertifikat. Beschreiben Sie Reinigung, Korrosion, Temperatur und gegebenenfalls Ex-Anforderungen, damit die tatsächliche Baugruppe und ihre Unterlagen vor der Bestellung geprüft werden können.

Statische Referenz des METRAVON MV-WM0015 mit geschlitzter oberer Platte und offener Lasteinleitung über dem Balkensensor
Statische MV-WM0015-Ansicht mit geschlitzter oberer Platte. Die Zeichnung unterscheidet 2 t, 3–5 t und 10 t; andere Nennlasten benötigen eine bestätigte Baugruppenzeichnung.

Taraverhalten mit endgültig angeschlossenen Leitungen prüfen

Das Nullstellen des leeren Tanks liefert einen Ausgangswert, beweist aber keine korrekten Auflagerkräfte unter Betriebslast. Prüfen Sie den vorgesehenen ruhenden Betriebsbereich mit vereinbarten Referenzlasten oder einem unabhängig abgesicherten Verfahren. Erfassen Sie Wiederholmessungen und Rückkehr nach Entlastung mit Rohren, Rückhalteelementen und Kabeln in Endlage. Untersuchen Sie Einflüsse der Anschlüsse, bevor Sie die Kalibrierung ändern. Behälterplan, Auflagerlasten und statischer Wägeablauf gehören in die Anfrage.

Bauhöhe und Anschluss des dynamischen Moduls MV-WM0016. Dieses Modul behandelt einen anderen Betriebsfall und eine andere Maßtabelle. Nutzen Sie es zum Anforderungsvergleich, nicht zum Erweitern der statischen Nennlastgruppen.

Statische MV-WM0015-Konfiguration anfragen. Nennen Sie gewünschte Nennlast, Auflagerplan, Ablesezustand in Ruhe, Rohranschlüsse und die benötigte Einbauzeichnung für diese Nennlast.

Nennlasten, Bildzuordnung und Rohranschlüsse

Q1. Darf eine statische 7,5-t-Baugruppe die Maße der Gruppe 3–5 t nutzen?

Das muss ausdrücklich bestätigt werden. Die mittlere Gruppe der statischen Zeichnung endet bei 5 t. Fordern Sie die tatsächliche 7,5-t-Baugruppenzeichnung und Sensorspezifikation an, statt den Bereich anhand eines anderen Produkts zu erweitern.

Q2. Welches Galeriebild zeigt die statische Installation?

Die Ansicht mit geschlitzter oberer Platte ist die im Detail verwendete statische Referenz. Die Galerie enthält auch eine abgedeckte Baugruppe; deren Foto belegt die Maße dieser Konfiguration nicht. Für die Bestellung ist die freigegebene Zeichnung der gewählten Nennlast maßgeblich.

Q3. Ist statisches Wägen mit starr angeschlossenen Rohren möglich?

Bewerten Sie Rohrkräfte und aufgezwungene Bewegungen über den gesamten Betrieb. Eine stabile unbelastete Anzeige reicht nicht aus. Prüfen Sie Betriebslasten und relevante Prozesszustände mit endgültig angeschlossenen Leitungen.

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