Aufgabe und Entscheidungsbasis
Radar für heiße, druckbeaufschlagte oder dampfende Behälter benötigt eine RFQ, die mechanische Integrität und Messleistung gemeinsam beschreibt. Eine maximale Temperatur aus dem Datenblatt gilt nicht automatisch am Elektronikgehäuse oder für jede Dichtung.
Technische Daten prüfen
Geben Sie normale, minimale, maximale und transiente Werte für Temperatur und Druck an. Beschreiben Sie Dampf, Kondensation, Vakuum, Reinigung, Druckstöße und Abkühlzyklen sowie Medium und mögliche Korrosion.
Risiken und Grenzen
Fordern Sie Prozessanschluss, Druckklasse, Antenne, Dichtung, benetzte Werkstoffe, Temperaturentkopplung und Zertifikate für den konkreten Modellcode. Klären Sie zulässige Gehäusetemperatur und ob Isolierung oder Wärmequelle die Kühlung beeinflusst.
Prüfung im System
Düse und Antenne müssen Kondensat ableiten und den Strahl freihalten. Mechanische Lasten aus Flansch, Temperaturausdehnung und Vibration werden berücksichtigt. Fernanzeige oder verlängerte Elektronik kann bei schwieriger Zugänglichkeit sinnvoll sein.
Freigabe und Dokumentation
Definieren Sie Dokumentationsprüfung, Druck- und Werkstoffnachweise, Installation, Echobaseline und Abnahmetests bei repräsentativer Temperatur. Alarme, Fehlerstatus und Verhalten während Aufheizen, Abkühlen und Dampfphasen werden geprüft.
Häufig gestellte Fragen
Welche Temperatur gehört in die RFQ?
Normal-, Grenz- und Übergangstemperaturen am Prozessanschluss und erwartete Umgebungstemperatur der Elektronik.
Warum ist Dampf relevant?
Dampf und Kondensat können Echo, Antenne, Werkstoffe und thermische Belastung beeinflussen.
Reicht die Flanschdruckstufe als Nachweis?
Nein. Die gesamte Prozessbaugruppe einschließlich Dichtung, Antenne und Zulassung muss passen.
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Autor: Arvin · Quelle: METRAVON Instruments
