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MV-RD13G Hochtemperatur-Radarfüllstandmessgerät mit PEEK-Linse
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MV-RD13G Hochtemperatur-Radarfüllstandmessgerät mit PEEK-Linse

MV-RD13G Hochtemperatur-Radarfüllstandmessgerät mit PEEK-Linse

Marke:METRAVON

Modell: MV-RD13G

Ausgang: 4-20 mA/HART oder RS485/Modbus nach Elektronik

Spannungsversorgung: Versorgung für die gewählte Elektronik bestätigen

Schutzart: Prozess bis 260 °C; Druck und Ausführung gemeinsam bestätigen

Messbereich: Abstandskonfigurationen 0.1–30 m; 0.3–150 m

Beschreibung:METRAVON MV-RD13G für heiße Flüssigkeiten: Temperatur, Druck und PEEK-Verträglichkeit gemeinsam prüfen. Senden Sie Prozessdaten und Stutzenzeichnung für ein Angebot.

Angaben zum Produkt

Das METRAVON MV-RD13G ist ein 80 GHz Radarfüllstandmessgerät mit 76 mm PEEK-Linse und wärmeableitender Prozessbaugruppe. Die Modellreferenz nennt bis 260 °C für den Prozess. Entscheidend ist das zulässige Zusammenspiel von Medium, Dichtung, Druck und Wärmeeintrag; aus der Linse folgt keine allgemeine Freigabe für heiße oder korrosive Medien.

MV-RD13G mit Flansch und wärmeableitendem Hals
Prozessbaugruppe und Elektronik haben getrennte Temperaturgrenzen.

Prozessdaten für das MV-RD13G zusammen bewerten

Geben Sie Zusammensetzung, Konzentration, Temperaturverlauf und mögliche Ablagerungen an. Auch Reinigungsmittel während des Stillstands gehören dazu. PEEK ist nicht für jede Chemikalie beständiger als PTFE; Dichtung oder Metallanschluss können die Grenze setzen. Für andere Medien als Flüssigkeiten ist eine eigene Anwendungsprüfung nötig.

MerkmalModellreferenzVor der Bestellung klären
Medium / LinseFlüssigkeit / PEEK 76 mmKomplette benetzte Baugruppe einschließlich Reinigung bewerten.
Abstandskonfigurationen0.1–30 m; 0.3–150 mVerfügbare Elektronik und nutzbaren Luftabstand bestätigen.
ProzesstemperaturBis 260 °CDichtung und Druck für den tatsächlichen Betriebspunkt freigeben lassen.
Prozessdruck−0.1 bis 2.5 MPaNicht automatisch mit maximaler Temperatur kombinieren.
AnschlussFlanschbaugruppeNorm, Größe, Druckklasse und freien Durchgang am gelieferten Plan prüfen.
Nominale Genauigkeit±2 mmInstallierte Abnahme bei ruhigem und verändertem Prozess vereinbaren.

Thermische Montage endet nicht am Flansch

Zeigen Sie Dämmungsgrenze, heißen Behälterdeckel und benachbarte Rohre im Montageschnitt. Der Kühlhals braucht den freigegebenen Freiraum, das Elektronikgehäuse seine eigene Umgebungstemperaturgrenze. Bis 260 °C bedeutet keine Erlaubnis für höhere Spitzen. Eine Abweichung benötigt schriftliche Freigabe mit Dauer, Druck und Dichtung. Strahlwinkel und Flanschmaße müssen zur angebotenen Baugruppe gehören.

Ausgangselektronik passend zum Leitsystem bestellen

Für 4-20 mA/HART legen Sie Messspanne und Fehlerbehandlung am Eingang fest. Bei RS485/Modbus benötigen Sie die passende Elektronik und deren Registerbeschreibung. Eine Liste von Optionen bestätigt weder gleichzeitige Ausgänge noch beliebige Nachrüstung. Versorgung, Verdrahtung und Schnittstellenumfang werden für dieselbe gelieferte Version abgestimmt.

Der Messbereich beschreibt den Abstand zwischen Antenne und Oberfläche, nicht eine Durchdringung der Flüssigkeit. Nennen Sie größte Luftstrecke und nächste Oberfläche, Stutzen und Einbauten. Reflexion, Prozessatmosphäre und Ablagerungen entscheiden mit, ob die gewünschte Abstandskonfiguration nutzbar ist.

Unter tatsächlicher Erwärmung in Betrieb nehmen

Vergleichen Sie lokale Distanz, daraus berechneten Füllstand und Leitsystemwert bei stabiler Temperatur und im typischen Aufheiz-/Abkühlzyklus. Prüfen Sie Kondensat, Beläge und Rührbewegung. Tritt die Störung nur beim Heizen auf, untersuchen Sie Wärme und Prozesszustand vor einer Nullkorrektur.

Gleichen Sie Typenschild, Flansch, Linse, Dichtung und Elektronik mit der Bestellung ab. Für einen explosionsgefährdeten Bereich sind Dokumente der gelieferten Ausführung und ihrer Temperaturklassifizierung nötig; die Hochtemperaturangabe ersetzt sie nicht. Senden Sie Prozess- und Druckprofil, Stutzenzeichnung, Gehäuseumgebung und gewünschten Ausgang zur Konfigurationsprüfung.

Fragen zu Grenzwerten und Messabstand

Q1. Sind 260 °C und 2.5 MPa gleichzeitig zulässig?

Die Einzelgrenzen belegen diese Kombination nicht. Lassen Sie den tatsächlichen Betriebspunkt mit Dichtung, Flansch und thermischem Aufbau bestätigen. Auch kurze Temperaturspitzen benötigen eine ausdrückliche Freigabe.

Q2. Verhindert die PEEK-Linse Ablagerungsprobleme?

Sie garantiert weder eine saubere Oberfläche noch ein Echo durch jeden Belag. Beschreiben Sie Kondensation, Erstarren und Verhalten beim Abkühlen. Zugang und freigegebene Reinigung gehören in die Installation und den Betriebstest.

Q3. Sind 150 m eine messbare Flüssigkeitstiefe?

Es ist eine Abstandskonfiguration von der Antenne zur Oberfläche. Die Messung dringt nicht durch diese Flüssigkeitstiefe. Prüfen Sie die tatsächliche Luftstrecke und Echoverhältnisse für den Behälter.

Prozessdaten und Stutzenzeichnung für MV-RD13G senden

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