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Industrielle IoT-Gateways

TG451 4G IoT-Gateway für Ethernet und digitale Signale
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TG451 4G IoT-Gateway für Ethernet und digitale Signale

TG451 4G IoT-Gateway für Ethernet und digitale Signale

Modell: TG451

Ausgang: MQTT; Modbus RTU/TCP; TCP/UDP; IEC 101/104 und DL/T645 gemäß Firmware

Spannungsversorgung: 5–35 V DC; Quelle nach Konfiguration und externen Lasten auslegen

Schutzart: IP30; Temperatur und nicht kondensierende Feuchte je nach Version

Messbereich: 5 Ethernet; RS485; Debug-Rolle von RS232 bestätigen; 2 DI; 2 Relais optional; USB

Beschreibung:METRAVON TG451 verbindet SPS, Messgeräte und digitale Signale über 4G. Klären Sie Firmware, RS232-Rolle und optionale Relais; senden Sie die Anschlüsse für ein Angebot.

Angaben zum Produkt

Das industrielle IoT-Gateway METRAVON TG451 bietet fünf Ethernet-Ports, RS485, einen RS232-Anschluss und zwei Digitaleingänge. Die RS232-Rolle ist zu bestätigen, da die betreffende Dokumentation standardmäßig eine Debug-Funktion nennt. Zwei Relaisausgänge sind optional. Wählen Sie Hardware und Firmware passend zur Erfassung, Datenumsetzung oder Fernwartung.

TG451 mit Ethernet-Ports und Klemmen in schräger Ansicht
Ethernet und RS485 sowie RS232-Rolle und Relaisoption getrennt bestätigen.

Die Datenaufgabe des TG451 festlegen

SPS-Fernwartung und die Übertragung von Messwerten an eine Plattform sind unterschiedliche Aufgaben. Wartung kann einen freigegebenen Netzwerkzugang erfordern, während die Meldung von Messwerten Registerabfragen, Skalierung und Nachrichtenaufbau benötigt. Listen Sie SPS, Antriebe, Zähler und Statuskontakte getrennt auf. Geben Sie Modelle und notwendige Registerpläne an, statt nur Anschlüsse zu zählen.

VerbindungZu bestätigende AusführungProjektprüfung
Ethernet5 PortsRollen, Datenraten und Netzplan bestätigen; keine fünf unabhängigen Netze voraussetzen.
SeriellRS485; RS232-Rolle je nach VersionDebug-Zugang von einer dauerhaften Messgeräteverbindung trennen.
Digitale Signale2 DI; 2 Relaisausgänge optionalEingangsschaltung, Kontaktbelastbarkeit und bestellte Relaisoption prüfen.
Versorgung5–35 V DCQuelle und Leitungen für Konfiguration, externe Lasten und Sendebetrieb auslegen.
GehäuseIP30Geeigneten Schaltschrank vorsehen; Temperatur und nicht kondensierende Feuchte bestätigen.
WeitereUSB; WLAN und SIM je nach KonfigurationDer Anschluss allein belegt keine gelieferte Anwendung, Speicherung oder Option.

Firmware und Empfängersystem abgleichen

Aufgeführt sind MQTT, Modbus RTU, Modbus TCP und TCP/UDP. IEC 101/104, DL/T645 sowie Spezialtreiber erfordern die Bestätigung von Firmware, Rolle und Lizenzen. Legen Sie für Modbus Adressen, Datentypen, Skalierung und Fehlerzustände fest. Für MQTT sind Broker, Authentifizierung, Topics und Nachrichteninhalt nötig. Prüfen Sie einen Messwert durchgehend vor der Erweiterung der Punkteliste.

Zwei TG451-Ausführungen mit Vorder- und Rückansicht
Die Ansichten zeigen unterschiedliche Ausführungen; maßgeblich ist die bestellte Ausstattung.

Das lokale Netz vor dem Fernzugriff prüfen

Beginnen Sie mit Versorgung, Erdung, Antennenführung und IP-Adressplan. Schließen Sie ein Gerät an, prüfen Sie seine Werte lokal und aktivieren Sie dann den vereinbarten Uplink. So lassen sich Erfassungsfehler von APN-, Routing- oder Plattformproblemen trennen. Beschränken Sie Fernwartung auf freigegebene Benutzer und Ziele und sichern Sie eine wiederherstellbare Konfiguration.

Prüfen Sie den Ausfall des Uplinks und die Nichterreichbarkeit des Servers nach Projektvorgabe. Eine Modem-Wiederverbindung beweist keinen gültigen Datenempfang in der Anwendung. Falls Verlauf oder Nachübertragung erforderlich sind, bestätigen Sie Funktion, Kapazität und Verhalten der gelieferten Firmware. Optionale Relais ersetzen keine Sicherheitssteuerung der Maschine.

Versorgung und Einbau im Schaltschrank

Bestätigen Sie Temperatur und nicht kondensierende Feuchte für die bestellte Ausführung. IP30 erfordert einen passenden Schaltschrank, Schutz vor Wasser und Platz für Leitungen sowie Wartung. Geben Sie Antennen, WLAN, SIM- und Modulzahl im Auftrag an. Die Fotos zeigen verschiedene Ausführungen und keinen einheitlichen Standardlieferumfang.

Senden Sie für das Angebot Geräte, Anschlüsse, Zielformat, Betreiber und Einbaubedingungen. Trennen Sie Wartung, Protokollumsetzung und Relaisschaltung. Dokumentieren Sie bei Übergabe Hardware, Firmware, Kontoverwaltung, Updates und mögliche Servicekosten. Prüfen Sie reale Werte und Zustände an Quelle und Ziel.

Fragen vor dem Anschluss

Q1. Kann TG451 einen 4-20 mA-Sensor direkt messen?

Die aufgeführten Eingänge sind DI und keine analogen Stromeingänge. Eine passende Messwerterfassung ist erforderlich; eine Protokolländerung macht aus DI keinen 4-20 mA-Eingang.

Q2. Sind beide Relais immer enthalten?

Nein. Die betreffende Spezifikation führt sie als Option. Bestätigen Sie Ausführung und Kontaktwerte vor dem Lastanschluss und trennen Sie diese Aufgabe von der Maschinensicherheit.

Q3. Kann RS232 dauerhaft ein Messgerät bedienen?

Die Rolle ist für die gelieferte Version zu bestätigen, da die Dokumentation standardmäßig Debug vorsieht. Prüfen Sie Firmware und Ressourcenzuordnung; der vorhandene Anschluss allein genügt nicht.

Anschlussliste zur TG451-Auswahl senden

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