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Datenerfassungs-RTU

TG501 kompakte Datenerfassungs-RTU für kleine Messstationen
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TG501 kompakte Datenerfassungs-RTU für kleine Messstationen

TG501 kompakte Datenerfassungs-RTU für kleine Messstationen

Modell: TG501

Ausgang: Modbus RTU/TCP; MQTT; Branchenprotokolle nach Firmware und Empfänger

Spannungsversorgung: 5–35 V DC; Stromprofil nach Arbeitszyklus bestätigen

Schutzart: IP30; Gehäuse und Umgebung nach Einbau

Messbereich: 3 AI; 2 DI; 1 RS485; 2 RS232 davon 1 Debug; Erweiterung nach Bestellung

Beschreibung:METRAVON TG501 erfasst Signale kleiner Messstationen. Prüfen Sie Eingänge, Debug-Port und Aufzeichnung; senden Sie Messstellen und Anforderungen für Ihr Angebot.

Angaben zum Produkt

Die kompakte METRAVON TG501 eignet sich zur Bewertung kleiner Stationen mit wenigen Analogwerten, Zuständen und seriellen Geräten. Aufgeführt sind drei AI, zwei DI und ein RS485. Von zwei RS232 dient einer zum Debuggen; zählen Sie nutzbare Messanschlüsse vor der Wahl des Mobilfunkmoduls.

TG501 schräg mit Klemmenreihe
Servicezugang reservieren und Anschlüsse nach Lieferzeichnung zuordnen.

Nutzbare Anschlüsse der TG501 prüfen

Wenige Sensoren belegen noch keine Eignung. Stromsignal und serielles Gerät für dieselbe Messgröße benötigen unterschiedliche Ressourcen. Erstellen Sie die Kanalliste mit Optionen und Wartungszugang. Bei mehr Eingängen oder lokaler Anzeige und Tastatur ist die Aufgabe mit TG511 abzugleichen.

AnschlussReferenzPrüfung
Analog3 AIStrom oder Spannung, Verdrahtung, Schleifenspeisung und benötigte Toleranz bestätigen.
Status2 DIKontakt oder Pegel sowie Erkennung von Änderungen festlegen.
Bus1 RS485Adressen, Modbus RTU-Register, Einstellungen und Lesezyklus angeben.
Seriell und Service2 RS232; 1 DebugWartungszugang reservieren und nutzbaren Daueranschluss bestätigen.
ErweiterungNach BestellungImpulse und Relais separat aufführen; nicht als freie Basiskanäle zählen.
Speicher16 MB veröffentlichtFormat und Intervall festlegen; Kapazität garantiert keine Aufzeichnungsdauer.

Messung und Sensorversorgung trennen

Trennen Sie bei 4-20 mA die RTU-Versorgung, Sensorenergie und den Messeingang. Setzen Sie Schleifenspeisung durch den Eingang nicht voraus. Prüfen Sie nach Verdrahtung und Umrechnung mehrere Referenzpunkte. Die installierte Genauigkeit hängt auch von Messumformer und Kalibrierung ab, nicht allein vom Wandler.

TG501 von oben mit Typenschild und Klemmen
Abmessungen und Klemmenzugang der bestellten Version prüfen.

Aufzeichnung bei Verbindungsausfall festlegen

Nennen Sie längste Netzunterbrechung und Abtastintervall. Vereinbaren Sie vollen Speicher, Neustart und Dublettenbehandlung. Eine Modemverbindung beweist keine nachgelieferten Messungen. Verspätete Datensätze müssen die ursprüngliche Erfassungszeit behalten und von veralteten aktuellen Anzeigen unterscheidbar sein.

Aufgeführt sind Modbus RTU/TCP, MQTT und konfigurationsabhängige Branchenprotokolle. Geben Sie Transport, Rolle, Revision und Empfänger an. Mobilfunk hängt von Modul, Land und Betreiber ab; eine Familienbeschreibung bestätigt weder alle Netze noch verfügbare Altdienste.

Kommunikation und Schaltschrank auswählen

Referenzwerte sind 100 × 100 × 23 mm, 5–35 V DC und IP30. Bestätigen Sie Zeichnung und Temperatur der Version. Halten Sie Klemmenzugang und Kabelbiegeräume frei. Außenstationen brauchen ein geeignetes Gehäuse gegen Wasser, Kondensation und Überspannung; die RTU ersetzt diesen Schutz nicht.

Fordern Sie bei Batterie oder Solar ein Stromprofil des geplanten Zyklus an. Senden Sie Messstellen, Register, Energiequelle und Historienbedarf. Prüfen Sie Referenzwerte, Sensorfehler und nachgelieferte Datensätze beim Empfänger; archivieren Sie freigegebene Einstellungen.

Fragen zur kleinen Messstation

Q1. Kann ein Regenmesser einen normalen DI nutzen?

Nur bei geeigneter Zählfunktion und Schaltung. Prüfen Sie Pegel, Filter, Faktor und Summe nach Stromausfall; Statuslesen ersetzt diese Prüfung nicht.

Q2. Sind beide RS232 für Sensoren verfügbar?

Einer ist als Debug-Port beschrieben. Bestätigen Sie die Rolle jedes Anschlusses der Version vor der Zuordnung zweier Dauergeräte.

Q3. Was braucht ein vollständiges Angebot?

Signale, Modul und Region, E/A-Optionen, Intervall, Historie, Versorgung und Schaltschrank. Der Terminalpreis allein umfasst nicht zwangsläufig eine betriebsfertige Station.

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